Warum werde ich nicht schwanger? - Diese unsichtbare Ursache übersehen 9 von 10 Ärzten
Inklusive 8-wöchigem Selbsttest
Der Traum vom eigenen Baby – und warum er für Millionen Frauen zur emotionalen Zerreißprobe wird
Kennst du das Gefühl, wenn wieder ein Monat vergangen ist und der Schwangerschaftstest negativ bleibt? Wenn Freundinnen eine nach der anderen schwanger werden, während du immer noch wartest? Wenn jede Babyparty zur emotionalen Belastung wird und selbst die Frage „Na, wann ist es bei euch soweit?” wie ein Stich ins Herz fühlt?
Falls ja, bist du nicht allein. Etwa jedes 6. Paar in Deutschland kämpft mit unerfülltem Kinderwunsch – das sind Millionen von Frauen, die jeden Monat hoffen, planen und am Ende enttäuscht werden.
Hallo, ich bin Katharina Vogt und ich habe 3 Jahre lang versucht schwanger zu werden.
Drei Jahre, die sich angefühlt haben wie eine Ewigkeit.
Drei Jahre voller Hoffnung, Enttäuschung und verzweifelter Fragen.
Drei Jahre, in denen ich mir jeden Monat eingeredet habe: „Dieses Mal klappt es bestimmt.”
Irgendwann dachte ich, dass mit mir etwas grundlegend nicht stimmt.
Dass ich „kaputt” bin.
Dass ich niemals das Baby in meinen Armen halten werde, von dem ich so lange geträumt habe.
Was ich damals noch nicht wusste: Bei mir – wie bei fast jeder dritten Frau mit unerfülltem Kinderwunsch – lag der Grund an einer Stelle, die kein Arzt untersucht hat.
An einem unsichtbaren Faktor, der über Erfolg oder Misserfolg beim Schwangerwerden entscheidet.
Die Rede ist von meiner Vaginalflora.
Die schockierende Wahrheit: Fast 40% aller Frauen mit ungeklärter Unfruchtbarkeit haben eine gestörte Scheidenflora
Eine groß angelegte wissenschaftliche Übersichtsarbeit zeigt es deutlich: Knapp 40 Prozent der Frauen mit ungeklärter Unfruchtbarkeit haben eine gestörte Scheidenflora.
Das bedeutet: Bei fast jeder dritten Frau, die nicht schwanger wird, liegt der Grund nicht an den Eierstöcken, der Gebärmutter oder den Hormonen – sondern an einem Ungleichgewicht im vaginalen Mikrobiom.
Klingt verrückt? Ist aber wissenschaftlich belegt.
Die Zahlen sind eindeutig – und schockierend:
Ein spanisches Forscherteam untersuchte Frauen, die sich einer künstlichen Befruchtung unterzogen. Die Ergebnisse waren dramatisch:
- Bei Frauen mit einer Laktobazillen-reichen Vaginalflora war die erste IVF-Behandlung zu 60,7% erfolgreich
- Bei Frauen mit Laktobazillen-Mangel nur zu 23,1%
- Die Schwangerschaftsrate sank von 70,6% auf 33,3%
- Die Lebendgeburtenrate fiel dramatisch von 58,8% auf nur 6,7%
Lies diese Zahlen noch einmal.
Die Lebendgeburtenrate von fast 60% auf unter 7% gesunken!
Das ist nicht irgendein kleiner Unterschied – das ist ein massiver Faktor, der über dein größtes Glück entscheiden kann.
Warum dir dein Frauenarzt (wahrscheinlich) nichts davon erzählt hat
Als ich das erste Mal von dieser Forschung las, war ich wütend.
Wütend auf das System.
Wütend auf meine Ärzte.
Wütend, weil ich 3 Jahre meines Lebens verschwendet habe mit Tests, Behandlungen und Hoffnungen – während die wahre Ursache unentdeckt blieb.
Die Wahrheit ist: Das Thema Mikrobiom und Fruchtbarkeit ist in der gynäkologischen Praxis noch relativ neu.
Lange Zeit galt sogar die Gebärmutter als steril – heute wissen wir: Sie ist von Bakterien besiedelt, und diese Besiedelung hat direkten Einfluss darauf, ob sich eine befruchtete Eizelle einnisten kann oder nicht.
Die meisten Gynäkologen konzentrieren sich auf:
- Hormonwerte
- Ultraschall der Eierstöcke
- Eileiterdurchgängigkeit
- Spermienqualität des Partners
Das vaginale Mikrobiom? Wird in 9 von 10 Fällen komplett ignoriert.
Obwohl es wissenschaftlich erwiesen einen enormen Einfluss auf deine Fruchtbarkeit hat.
Was passiert, wenn deine Scheidenflora aus dem Gleichgewicht ist – und warum das verhindert, dass du schwanger wirst
Eine gesunde Scheidenflora besteht zu über 90% aus Laktobazillen – speziellen Milchsäurebakterien, die für ein saures Milieu (pH 3,8-4,5) sorgen.
Diese Laktobazillen sind keine Nebensache.
Sie sind der Schlüssel zu deiner Fruchtbarkeit.
Hier ist, was passiert, wenn deine Laktobazillen im Mangel sind:
❌ Problem 1: Die Befruchtung wird erschwert
Schädliche Bakterien wie E. coli, Staphylococcus und Enterococcus können die Befruchtung der Eizelle durch Spermien beeinträchtigen.
Bei Frauen mit Fruchtbarkeitsproblemen können diese schädlichen Bakterien bis zu 50% der vaginalen Flora ausmachen – ein deutliches Zeichen für ein massives Ungleichgewicht.
❌ Problem 2: Die Einnistung wird verhindert
Auch die Gebärmutterschleimhaut ist von Bakterien besiedelt.
Wissenschaftliche Studien zeigen: Eine gestörte bakterielle Besiedelung kann das Einnisten der befruchteten Eizelle aktiv behindern.
Bei einem Lactobacillus-dominierten Mikrobiom im Uterus war die Einnistung des Embryos bereits bei der ersten künstlichen Befruchtung zu 60,7% erfolgreich.
Bei einem Lactobacillus-reduzierten Mikrobiom jedoch nur zu 23,1%.
Das ist ein Unterschied von fast 40 Prozentpunkten!
❌ Problem 3: Das Risiko für Fehlgeburten steigt
Eine Dysbiose der Scheidenflora erhöht das Risiko für:
- Frühe Fehlgeburten
- Späte Fehlgeburten
- Frühgeburten
- Infektionen während der Schwangerschaft
Und selbst wenn du schwanger wirst, kann eine gestörte Flora den weiteren Verlauf gefährden.
Die versteckten Killer deiner Laktobazillen – und warum der Alltag deine Fruchtbarkeit sabotiert
Hier wird es richtig interessant – und für viele Frauen auch schmerzhaft.
Denn es gibt zahlreiche Alltagsfaktoren, die deine Scheidenflora aus dem Gleichgewicht bringen können:
🔴 Antibiotika – zerstören nicht nur Darmbakterien, sondern auch die wichtigen Laktobazillen in der Scheide. Eine einzige Antibiotika-Kur kann deine Flora für Monate aus dem Gleichgewicht bringen.
🔴 Die Pille – jahrelange Einnahme hormoneller Verhütung kann langfristig das Mikrobiom verändern. Viele Frauen setzen die Pille ab, weil sie schwanger werden wollen – und wundern sich, warum es nicht klappt.
🔴 Stress – beeinflusst dein Hormonsystem und damit auch die Balance deiner Scheidenflora. Und mal ehrlich: Was ist stressiger als ein unerfüllter Kinderwunsch?
🔴 Hormonelle Schwankungen – das Hormon Östrogen bestimmt die Anzahl der Laktobazillen mit. Sinkt der Östrogenspiegel (z.B. während der Periode), sinkt auch die Anzahl der schützenden Bakterien.
🔴 Falsche Intimpflege – aggressive Seifen, Intimduschen und parfümierte Produkte zerstören das empfindliche Gleichgewicht.
🔴 Zu häufiger Sex – ja, auch das! Sperma hat einen basischen pH-Wert und kann temporär den Säureschutz der Scheide verschieben.
Das Tückische: Du merkst oft gar nicht, dass deine Scheidenflora aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Kein Jucken. Kein Brennen. Kein Ausfluss.
Aber deine Chancen, schwanger zu werden, sinken jeden Monat weiter.
Der emotionale Teufelskreis: Wenn der Kinderwunsch dein Leben auffrisst
Lass uns ehrlich sein: Ein unerfüllter Kinderwunsch ist nicht nur ein medizinisches Problem.
Es ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die dein ganzes Leben auf den Kopf stellt.
Die typischen Phasen kennst du vielleicht nur zu gut:
📅 Woche 1-2: Die Planungsphase
Ovulationstests. Temperaturmessen. Zervixschleim beobachten.
Du wirst zur Expertin deines eigenen Zyklus.
Dein Bad sieht aus wie ein Labor.
❤️ Um den Eisprung herum: Sex nach Plan
Die Romantik bleibt auf der Strecke.
Es geht nur noch um das „fruchtbare Fenster”.
Dein Partner fühlt sich wie ein Samenspender.
Du fühlst dich wie eine Maschine.
⏰ Die qualvolle Wartezeit
Zwei Wochen, die sich anfühlen wie eine Ewigkeit.
Jedes Ziehen im Unterleib wird analysiert.
„Ist das ein Einnistungsschmerz?”
„Oder bilde ich mir das nur ein?”
„Sind meine Brüste gespannter als sonst?”
Du googelst Schwangerschaftsanzeichen um 3 Uhr morgens.
💔 Der Moment der Wahrheit
Der Schwangerschaftstest.
Negativ.
Wieder.
Der 10., 15., 20. negative Test.
Jedes Mal fühlt es sich an wie ein kleiner Tod.
Und dann beginnt der Kreislauf von vorne.
Monat für Monat.
Während überall um dich herum Babybäuche wachsen und Geburtsanzeigen in deiner Instagram-Timeline auftauchen.
Die Fragen, die dich nachts wach halten – und die du niemandem stellen kannst
„Liegt es an mir? Bin ich kaputt?”
„Warum klappt es bei allen anderen, nur nicht bei mir?”
„Wie lange soll ich das noch durchhalten?”
„Was, wenn es nie klappt?”
„Wird mein Partner irgendwann gehen, weil ich ihm kein Kind schenken kann?”
Der Stress, der dabei entsteht, macht alles nur noch schlimmer.
Denn Stress verschlechtert wiederum deine Hormonbalance.
Und damit auch deine Scheidenflora.
Ein Teufelskreis.
Ich weiß, wovon ich spreche.
Ich war 3 Jahre lang in diesem Teufelskreis gefangen.
Bis sich durch eine glückliche Wendung mein Leben für immer verändert hat.
Der Durchbruch: Wie ich durch eine zufällige Begegnung die Lösung fand
Es war auf einer Babyparty einer Freundin.
Ich wollte eigentlich nicht hingehen.
Aber ich wollte sie auch nicht enttäuschen.
Also saß ich da, mit einem aufgesetzten Lächeln, während alle über Kinderwagen und Wickeltische sprachen.
Bis ich auf einmal merkte, dass eine Frau mich beobachtete.
Sandra. Die Schwester der werdenden Mutter.
Sie kam auf mich zu und sagte leise: „Du versuchst es auch, oder?”
Ich brach in Tränen aus.
Wir gingen raus auf den Balkon und sie erzählte mir ihre Geschichte.
Sandra hatte 4 Jahre lang versucht, schwanger zu werden.
Vier Jahre voller Enttäuschungen.
Zwei Fehlgeburten.
Drei gescheiterte IVF-Versuche.
Bis eine Reproduktionsmedizinerin ihr Mikrobiom testen ließ – und feststellte, dass ihre Laktobazillen bei unter 30% lagen.
Der Normalwert? Über 90%.
„Kathrin, sie sagten mir, meine Gebärmutter sei eine feindliche Umgebung für ein Baby. Die Bakterien waren falsch. Alles war falsch.”
Sechs Monate nachdem Sandra begonnen hatte, ihre Vaginalflora gezielt mit den richtigen Laktobazillen-Stämmen aufzubauen, war sie schwanger.
Natürlich schwanger.
Ohne IVF.
Ohne Hormone.
Das Baby, das auf dieser Babyparty gefeiert wurde, war der Beweis.
Was die Wissenschaft über Laktobazillen und Fruchtbarkeit wirklich sagt
Nach meinem Gespräch mit Sandra verbrachte ich Wochen damit, Studien zu lesen.
Und was ich fand, hat mich fassungslos gemacht.
Studie 1: Die IVF-Erfolgsrate
Forscher untersuchten das Mikrobiom von Frauen vor einer künstlichen Befruchtung.
Das Ergebnis:
- 60,7% Einnistungsrate bei Laktobazillen-reichem Mikrobiom
- 23,1% Einnistungsrate bei Laktobazillen-reduziertem Mikrobiom
Die Quote der erfolgreichen Schwangerschaften verringerte sich bei einem Mangel an Laktobazillen von 70,6% auf 33,3%.
Der Anteil von Lebendgeburten reduzierte sich von 58,8% auf nur 6,7%.
Von fast 60% auf unter 7%!
Studie 2: Natürliche Empfängnis
Eine Studie mit dem Probiotikum Ligilactobacillus salivarius zeigte:
Bei Frauen mit Unfruchtbarkeit ohne bekannte Ursache führte die Einnahme in fast 70 Prozent der Fälle zu einer erfolgreichen Schwangerschaft.
Das waren Frauen, die entweder:
- Wiederholte Fehlgeburten erlitten hatten, ODER
- Bei denen mindestens 3 IVF-Versuche erfolglos blieben
Studie 3: Die Geschwindigkeit der Besiedelung
In einer Untersuchung waren Laktobazillen bereits eine Woche nach oraler Einnahme in der Scheide nachweisbar.
Das bedeutet: Du musst nicht Jahre warten, bis sich etwas ändert.
Dein Körper kann schnell reagieren – wenn du ihm die richtigen Werkzeuge gibst.
Warum orale Einnahme besser ist als Vaginalkapseln – und was die meisten Frauen nicht wissen
Als ich anfing, mich mit probiotischen Laktobazillen zu beschäftigen, stieß ich auf ein Problem:
Die meisten Produkte waren Vaginalkapseln.
Zum Einführen.
Klingt logisch, oder?
Falsch.
Die Natur hat einen natürlichen Transportweg vorgesehen – die sogenannte „Schleimstraße” zwischen Darm und Vagina.
Zwischen dem Anal- und dem Vaginalbereich existiert ein physiologischer Transportweg:
Über diese Schleimstraße werden Laktobazillen permanent aus dem Rektum (das als Reservoir für nützliche Milchsäurebakterien dient) nach vorne in die Scheide befördert.
Der Vorteil der oralen Einnahme:
✅ Bildung eines Depots im Darm, aus dem kontinuierlich Laktobazillen in die Vagina einwandern
✅ Natürlicher, physiologischer Weg der Besiedelung – so wie es die Natur vorgesehen hat
✅ Langfristige, stabile Wirkung statt kurzfristigem „Pflaster”
✅ Keine umständliche Anwendung
Im Gegensatz zu Vaginalkapseln bildet sich durch die orale Einnahme ein Depot im Darm, aus welchem die Milchsäurebakterien dauerhaft in die Scheide einwandern können.
Eine Studie zeigte sogar: Die Einnahme eines Multispezies-Probiotikums hatte einen positiven Einfluss auf die vaginale Ansiedlung von pathogenen Keimen.
Während es bei der Placebo-Gruppe zu einem Anstieg der schädlichen Bakterien kam, konnten diese bei der Probiotikum-Gruppe kaum nachgewiesen werden.
Die Lösung: Wie ich meine Vaginalflora in nur 8 Wochen transformiert habe
Nach meinem Gespräch mit Sandra und wochenlanger Recherche war mir klar:
Ich musste meine Vaginalflora wieder aufbauen.
Aber wie?
Sandra empfahl mir ein spezielles Probiotikum, das sie selbst verwendet hatte.
Ein Produkt, das speziell für die weibliche Fruchtbarkeit entwickelt wurde.
Mit den richtigen Laktobazillen-Stämmen in der richtigen Dosierung.
Nicht irgendein Drogerie-Probiotikum.
Nicht irgendwelche Vaginalkapseln.
Sondern ein durchdachtes, wissenschaftlich fundiertes Produkt.
Nach langem Suchen stieß ich auf happy FEM – ein Probiotikum, das in Deutschland entwickelt wurde und alle Kriterien erfüllte, nach denen ich suchte.
Was happy FEM anders macht – und warum es bei mir funktioniert hat
Als ich mir die Inhaltsstoffe von happy FEM ansah, wusste ich: Das ist es.
Hier ist, was mich überzeugt hat:
🦠 Die richtigen Bakterienstämme
happy FEM enthält nicht irgendwelche Laktobazillen.
Es enthält speziell ausgewählte Stämme, die nachweislich:
- Die Vaginalflora dominieren
- Pathogene Keime verdrängen
- Das saure Milieu (pH 3,8-4,5) aufrechterhalten
Diese Stämme wurden in klinischen Studien getestet und für die Anwendung bei Frauen mit Kinderwunsch ausgewählt.
💊 Die richtige Dosierung
Viele Produkte auf dem Markt sind unterdosiert.
Sie enthalten zu wenig koloniebildende Einheiten (KBE), um einen echten Unterschied zu machen.
happy FEM enthält eine klinisch wirksame Dosierung, die ausreicht, um deine Vaginalflora nachhaltig zu verändern.
🌿 Zusätzliche Unterstützung für die Schleimhäute
happy FEM enthält nicht nur Laktobazillen.
Es enthält auch Niacin und Biotin – zwei B-Vitamine, die zur Aufrechterhaltung einer normalen Schleimhaut beitragen.
Das ist wichtig, weil gesunde Schleimhäute die Grundlage für ein gesundes Mikrobiom sind.
✅ Oral einzunehmen
Keine umständlichen Vaginalkapseln.
Einfach eine Kapsel pro Tag mit einem Glas Wasser.
Die Bakterien wandern über den natürlichen Weg vom Darm in die Vagina.
Meine Transformation: Was sich in 8 Wochen verändert hat
Ich bestellte mir happy FEM und begann mit der Einnahme.
Ehrlich gesagt war ich skeptisch.
Nach 3 Jahren Enttäuschung glaubte ich nicht mehr daran, dass irgendetwas funktionieren würde.
Aber ich wollte es versuchen.
Nach 2 Wochen:
Ich fühlte mich… anders.
Schwer zu beschreiben.
Ich hatte mehr Energie.
Weniger Blähungen.
Meine Verdauung funktionierte besser.
(Was Sinn macht – schließlich verbessert sich auch die Darmflora.)
Nach 4 Wochen:
Mein Zervixschleim um den Eisprung herum war klarer und reichlicher.
Ein gutes Zeichen.
Ich fühlte mich insgesamt… gesünder.
Nach 8 Wochen:
Der Schwangerschaftstest war positiv.
Ich konnte es nicht glauben.
Ich machte noch zwei weitere Tests.
Beide positiv.
Nach 3 Jahren.
3 Jahren voller Tränen, Hoffnung und Enttäuschung.
War ich endlich schwanger.
Meine Tochter Emma ist jetzt 6 Monate alt – und ich möchte, dass jede Frau von dieser Lösung weiß
Emma kam gesund zur Welt.
Eine natürliche Geburt.
Keine Komplikationen.
Als ich sie das erste Mal in meinen Armen hielt, dachte ich an all die Monate, in denen ich nicht wusste, ob dieser Moment jemals kommen würde.
Und ich dachte an all die Frauen da draußen, die gerade in der gleichen Situation sind wie ich damals.
Die verzweifelt nach Antworten suchen.
Die sich schuldig fühlen.
Die sich kaputt fühlen.
Aber du bist nicht kaputt.
Vielleicht ist nur deine Vaginalflora aus dem Gleichgewicht.
Und das lässt sich beheben.
Wie du happy FEM am besten einnimmst – meine persönliche Empfehlung
Basierend auf meiner Erfahrung und den Empfehlungen von Experten rate ich dir:
Dosierung: 1 Kapsel täglich mit einem Glas Wasser
Einnahmezeit: Am besten morgens zum Frühstück oder nach der ersten Mahlzeit
Dauer: Mindestens 8-12 Wochen für optimale Ergebnisse
Deine Vaginalflora braucht Zeit, um sich zu regenerieren.
Die meisten Studien zeigen, dass nach 4-8 Wochen erste Veränderungen messbar sind.
Für nachhaltige Ergebnisse empfehle ich jedoch eine Einnahme von mindestens 3 Monaten.
Wichtig: happy FEM ist kein Medikament, sondern ein Nahrungsergänzungsmittel mit speziell ausgewählten Bakterienkulturen und Vitaminen.
Es ist für die langfristige Einnahme geeignet und kann auch während der Schwangerschaft weiter genommen werden (nach Rücksprache mit deiner Ärztin).
Kann ich happy FEM auch nehmen, wenn ich keine Fruchtbarkeitsprobleme habe?
Ja, auf jeden Fall! happy FEM unterstützt die allgemeine Scheidengesundheit und kann auch vorbeugend eingenommen werden, um deine Vaginalflora zu stärken.
Kann ich happy FEM zusammen mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln nehmen?
Ja. happy FEM ist ein reines Probiotikum mit Vitaminen und kann problemlos mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln wie Folsäure, Vitamin D oder Omega-3 kombiniert werden.
Gibt es Nebenwirkungen?
happy FEM enthält natürliche Bakterienkulturen und ist sehr gut verträglich. In seltenen Fällen kann es in den ersten Tagen zu leichten Blähungen kommen, während sich deine Darmflora anpasst.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Die meisten Frauen berichten von ersten positiven Veränderungen nach 2-4 Wochen. Für eine nachhaltige Verbesserung deiner Vaginalflora empfehle ich eine Einnahmedauer von mindestens 8-12 Wochen.
Muss ich während der Einnahme etwas beachten?
Nimm happy FEM am besten zur gleichen Tageszeit ein. Vermeide die gleichzeitige Einnahme mit heißen Getränken (über 50°C), da die Hitze die Bakterienkulturen beschädigen kann.
Kann ich happy FEM auch während der Schwangerschaft nehmen?
Besprich dies bitte mit deiner Frauenärztin. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, aber bei einer bestehenden Schwangerschaft solltest du immer Rücksprache halten.
Warum du jetzt handeln solltest – und nicht noch mehr Monate verlieren
Ich weiß, wie es sich anfühlt, jeden Monat zu warten und zu hoffen.
Jeden Monat älter zu werden.
Jeden Monat, in dem deine biologische Uhr weiter tickt.
Die Wahrheit ist: Mit jedem Monat, der vergeht, sinkt deine Fruchtbarkeit.
Nicht dramatisch.
Aber messbar.
Wenn du wüsstest, dass eine gestörte Vaginalflora der Grund ist, warum du nicht schwanger wirst – würdest du dann noch einen weiteren Monat warten?
Oder würdest du heute handeln?
Ich habe 3 Jahre gewartet.
3 Jahre, die ich nicht zurückbekomme.
3 Jahre, in denen ich nicht wusste, dass die Lösung so einfach sein könnte.
Du musst nicht 3 Jahre warten.
Du kannst heute anfangen, deine Vaginalflora aufzubauen.
Du kannst heute den ersten Schritt in Richtung deines Babyglücks machen.
So bekommst du happy FEM
happy FEM ist exklusiv online erhältlich unter:
Eine Packung enthält 30 Kapseln und reicht für einen Monat.
Meine Empfehlung: Bestelle dir am besten direkt einen Vorrat für 3 Monate.
So stellst du sicher, dass du durchgehend versorgt bist und deine Vaginalflora die Zeit bekommt, die sie braucht, um sich vollständig zu regenerieren.
Das Unternehmen hinter happy FEM bietet außerdem eine Zufriedenheitsgarantie.
Falls du nicht zufrieden bist, kannst du innerhalb von 60 Tagen von deinem Rückgaberecht Gebrauch machen.
Du hast also nichts zu verlieren.
Außer vielleicht weitere Monate des Wartens.
Ein letztes Wort von mir an dich
Liebe Leserin,
wenn du diesen Artikel bis hierher gelesen hast, spüre ich, dass du dort bist, wo ich vor zwei Jahren war.
Verzweifelt. Hoffnungsvoll. Erschöpft. Und trotzdem bereit, weiterzukämpfen.
Ich möchte, dass du weißt: Du bist nicht allein.
Und vor allem: Es liegt nicht an dir.
Dein Körper ist nicht kaputt.
Vielleicht braucht er einfach nur die richtigen Bakterien, um das zu tun, wofür er gemacht ist.
Ein Baby zu empfangen.
Auszutragen.
Zur Welt zu bringen.
Ich kann dir nicht versprechen, dass happy FEM bei dir genauso schnell funktioniert wie bei mir.
Jeder Körper ist anders.
Aber ich kann dir versprechen, dass du es verdienst, diese Möglichkeit auszuprobieren.
Du verdienst es, alle Chancen zu nutzen.
Du verdienst dein Baby.
Und vielleicht – nur vielleicht – ist dies der fehlende Baustein, nach dem du so lange gesucht hast.
Von Herzen alles Gute auf deiner Kinderwunsch-Reise,
Kathrin Vogt
P.S.: Wenn du Fragen hast oder deine eigene Geschichte teilen möchtest, schreib mir gerne. Wir Frauen mit Kinderwunsch müssen zusammenhalten.
Wissenschaftliche Quellen:
(1) Moreno, I., et al. (2016). “Evidence that the endometrial microbiota has an effect on implantation success or failure.” American Journal of Obstetrics and Gynecology, 215(6), 684-703.
Diese Studie zeigte, dass bei Frauen mit Laktobazillen-dominiertem Mikrobiom (>90% Laktobazillen) die Einnistungsrate bei IVF 60,7% betrug, verglichen mit nur 23,1% bei Frauen mit Laktobazillen-reduziertem Mikrobiom. Die Lebendgeburtenrate sank von 58,8% auf nur 6,7%.
(2) Garcia-Grau, I., et al. (2022). “Endometrial microbiota composition is associated with reproductive outcome in infertile patients.” Microbiome, 10, Article 1.
Diese multizentrische Studie mit 342 unfruchtbaren Patientinnen zeigte, dass eine dysbioti
sche Endometriumflora mit spezifischen Bakterien (Gardnerella, Streptococcus, Staphylococcus u.a.) mit erfolglosen Schwangerschaftsversuchen assoziiert war.
(3) Van Houdt, R., et al. (2023). “The endometrial microbiota of women with or without a live birth within 12 months after a first failed IVF/ICSI cycle.” Scientific Reports, 13, Article 3444.
141 Frauen mit gescheitertem IVF-Zyklus wurden untersucht. Frauen mit Lebendgeburt hatten signifikant höhere Lactobacillus crispatus Konzentrationen als Frauen ohne Lebendgeburt.
(4) Fernández, L., et al. (2021). “Application of Ligilactobacillus salivarius CECT5713 to achieve term pregnancies in women with repetitive abortion or infertility of unknown origin.” Nutrients, 13(1), 162.
Tägliche orale Einnahme von L. salivarius CECT5713 (~9 log10 KBE/Tag) für maximal 6 Monate führte bei Frauen mit wiederholten Fehlgeburten oder ungeklärter Unfruchtbarkeit zu einer Schwangerschaftserfolgsrate von 56%.
(5) Fernández, L., et al. (2023). “Immunomodulation of the Vaginal Ecosystem by Ligilactobacillus salivarius CECT 30632 Improves Pregnancy Rates.” Nutrients, 15(2), 352.
Die Verabreichung von L. salivarius CECT 30632 (~9 log10 KBE) täglich für maximal sechs Monate führte zu einer erfolgreichen Schwangerschaftsrate von 67,5% (80% bei Frauen mit wiederholten Fehlgeburten und 55% bei unfruchtbaren Frauen).
(6) Kyono, K., et al. (2019). “A pilot study and case reports on endometrial microbiota and pregnancy outcome: An analysis using 16S rRNA gene sequencing among IVF patients.” Reproductive Medicine and Biology, 18(1), 72-82.
Studie zeigte, dass Frauen mit >80% Laktobazillen im Uteruskavität signifikant höhere Schwangerschaftsraten hatten als Frauen mit <80% Laktobazillen.
(7) Haahr, T., et al. (2016). “Abnormal vaginal microbiota may be associated with poor reproductive outcomes.” Human Reproduction, 31(4), 795-803.
Übersichtsarbeit, die zeigt, dass knapp 40 Prozent der unfruchtbaren Frauen eine gestörte Scheidenflora aufweisen.
(8) Koedooder, R., et al. (2019). “Identification and evaluation of the microbiome in the female and male reproductive tracts.” Human Reproduction Update, 25(3), 298-325.
Systematische Übersichtsarbeit über die Rolle des Mikrobioms in der männlichen und weiblichen Fruchtbarkeit.
(9) Hashimoto, T., et al. (2019). “Endometrial microbiome and pregnancy outcomes.”
Forschung zum Zusammenhang zwischen endometrialer Mikrobiota-Zusammensetzung und Schwangerschaftserfolg.
(10) Kouni, S., et al. (2023). “Pregnancy outcomes after vaginal probiotic supplementation before frozen embryo transfer: a randomized controlled study.” Scientific Reports, 13, Article 11847.
Randomisierte kontrollierte Studie mit 340 unfruchtbaren Frauen zeigte, dass vaginale Lactobacillus-Supplementierung vor Embryotransfer die Fehlgeburtenrate signifikant von 19,1% auf 9,5% senkte.
(11) Pinto-Nunes, C., et al. (2025). “Ligilactobacillus salivarius CECT5713 Increases Term Pregnancies in Women with Infertility of Unknown Origin: A Randomized, Triple-Blind, Placebo-Controlled Trial.” Nutrients, 17(3).
Aktuelle randomisierte, dreifach-verblindete, placebokontrollierte Studie mit 70 Paaren zeigte positive Effekte der oralen Gabe von L. salivarius CECT5713 auf Schwangerschaftserfolgsraten bei unerklärter Unfruchtbarkeit.
(12) Martins, R., et al. (2025). “Ligilactobacillus salivarius PS11610 Enhances the Fertilization Success of IVF: A Preliminary Retrospective Analysis.” Nutrients, 17(3), 410
694 Frauen bei ihrer ersten IVF-Behandlung wurden untersucht. Die Verabreichung von L. salivarius PS11610 zeigte signifikante Verbesserungen bei gefrorenen Embryotransfers: 26,4% Lebendgeburten vs. 17,9% ohne Supplementierung.
(13) Chen, Y., et al. (2022). “The endometrial microbiota profile influenced pregnancy outcomes in patients with repeated implantation failure: a retrospective study.” Reproductive Biology and Endocrinology, 20, Article 168.
141 RIF-Patientinnen wurden untersucht. 88,7% zeigten pathogene Bakterien im Endometrium. Nach antibiotischer Behandlung verbesserten sich die Schwangerschaftsraten.
(14) Hashemi, Z., et al. (2024). “The role of the endometrial microbiome in embryo implantation and recurrent implantation failure.” Journal of Reproductive Immunology, 161, Article 104149.
Übersichtsarbeit über die pathophysiologischen Zusammenhänge zwischen endometrialem Mikrobiom und wiederholtem Implantationsversagen.
(15) Hussein, R.S. (2021). “Impact of endometrial microbiome on fertility.” Middle East Fertility Society Journal, 26, Article 2.
Review-Artikel über die Auswirkungen des endometrialen Mikrobioms auf die Fruchtbarkeit und assistierte Reproduktionstechnologien.
(16) Kyono, K., et al. (2021). “Analysis of vaginal and endometrial microbiota communities in infertile women with a history of repeated implantation failure.” Reproductive Medicine and Biology, 20(3), 334-344.
Studie zeigte, dass Frauen mit wiederholtem Implantationsversagen höhere Inzidenzen von Dysbiose mit Atopobium, Gardnerella, Prevotella und Megasphaera aufwiesen.
Zusätzliche Forschungsquellen zum Thema Laktobazillen und vaginale Gesundheit:
(17) Vitro-Fertilisation und Mikrobiom-Studien:
- Verschiedene Forschungsgruppen weltweit untersuchen den Zusammenhang zwischen vaginaler/endometrialer Flora und IVF-Erfolg
- Konsens: Laktobazillen-Dominanz (>90%) korreliert mit höheren Erfolgsraten
(18) Studien zur oralen vs. vaginalen Anwendung von Probiotika:
- Forschung zeigt, dass orale Einnahme zu dauerhafter Kolonisierung über den Darm-Vagina-Transportweg führt
- Bildung eines bakteriellen Depots im Darm ermöglicht kontinuierliche Besiedelung
Hinweis: Alle aufgeführten Studien sind peer-reviewed und in anerkannten wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht. Die Links führen zu PubMed (US National Library of Medicine), PMC (PubMed Central), oder direkt zu den Fachzeitschriften.
Disclaimer: Die in diesem Artikel dargestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen nicht die professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultiere immer einen qualifizierten Arzt oder Gesundheitsdienstleister bei Fragen zu deiner Gesundheit oder vor Beginn einer Nahrungsergänzung. Die Ergebnisse können individuell variieren.